Besuch in Genua

Das verlängerte Wochenende über Christi Himmelfahrt haben wir genutzt eine gute Freundin in Genua zu besuchen. Hierbei standen natürlich lange Spaziergänge in der Stadt und im Umland auf der Tagesordnung.

Den ersten Tag haben wir genutzt uns die Stadt Genua anzusehen. Hierbei ging es zunächst in den Yachthafen. Von hier hat man, aufgrund der Hanglage von Genua, einen sehr schönen Blick über die Stadt. Des Weiteren gibt es hier einige Bauwerke von Renzo Piano zu bewundern (linkes Foto)

Anschließend haben wir uns die sehr schöne Altstadt angeschaut. Abends sind wir zum Ausspannen in einen kleinen Park in Genua gegangen. Wenn

man in Italien in einen Park geht sollte man sich unbedingt vorher die Besucherregeln durchlesen, da es Parks gibt die abends geschlossen werden.

Den nächsten Tag sind wir an der Küste südlich von Genua spazieren gegangen. Hier gibt es wundervolle Ausblicke auf das Meer und romantische und verschlafene Ortschaften. Des Weiteren haben wir bei diesem Spaziergang einen interessanten Einblick in die Badegewohnheiten der Bewohner dieser Region gewonnen. Da es hier fast keine Sandstrände gibt und ein Großteil des Küstenstreifens eine Steilküste ist, werden aus dem Meer ragende Felsen von dem Einheimischen zum Sonnenbaden und als Ausgangspunkt für einen erfrischenden Sprung ins Meer genutzt.

Abends haben wir dann eine hervorragende Pizza in der Pizzaria in der Vico Biscotti genossen.

Den dritten Tag haben wir einen Abstecher in das Weltnaturerbe der UNESCO das Cinque Terre unternommen. Dieses Gebiet ist durch steil ins Meer abfallende Klippen und terrassierte Berge gekennzeichnet. Von Genua gelangt man mit Hilfe der Bahn hierhin. Wir sind nach Riomaggiore mit dem Zug gefahren. Von dort ging es dann über den in den 1920er Jahren in den Felsen gehauenen Liebesweg nach Manarola.

Zu dem nächsten Ort Corniglia sind wir mit dem Zug gefahren. Von dort ging es dann zu Fuss nach Vernazza. Diese Tour bietet wundervolle Ausblicke über die Gegend, man sollte allerdings trittsicher sein und festes Schuhwerk tragen. In Vernazza gibt es einen Sandstrand (siehe Foto unten). Da ich allerdings mit einem breiten feinkörnigen Ostseestrand gerechnet habe, war ich etwas enttäuscht.

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