Archiv der Kategorie: Kochen

Steffens Guacamole

Hallo Leute,

hier das beste mir bekannte Guacamole Rezept. Einfach perfekt, danke Steffen! Wer keine reifen Avocados bekommt, einfach die harten kaufen und 2 Tage in Zeitungspapier einwickeln, schon sind sie reif!

  • 2 reife Avocados schälen und in Stücke schneiden
  • 1-2 Knoblauchzehen
  • 1 Zwiebel
  • 1/2 Becher Crème fraîche oder Sojacreme
  • ein Schuss Limettensaft
  • Salz, Pfeffer, Chili und etwas Honig zum Abschmecken

Alles zusammen mit einem Stabmixer verarbeiten und abschmecken – fertig!

Cous Cous

Beim Aufräumen nach dem Urlaub habe ich dieses super leckere Cous Cous Rezept von Khirallah gefunden, das wollte ich schon lange mal posten. Das ganze ist eine deutsche angepaßte Version des Originals und im Prinzip ein Eintopf dessen Sud dann für die Zubereitung des Cous Cous genommen wird. Hier erstmal die Zutaten für 4-6 hungrige Personen:

  • 2kg Schweinegulasch
  • 5 Kartoffeln
  • 3 Kohlrabi
  • 1 Kopf Weißkraut
  • 10 Karotten
  • 1L Passierte Tomaten
  • 1L Wasser
  • Salz, Pfeffer, ganz viel Paprikapulver
  • 250g CousCous

Bis auf den Cous Cous alles zusammen in einem großen Topf und mindestens 1h oder länger köcheln lassen. Danach den Cous Cous mit dem heißen Sud aufgießen und quellen lassen. Fertig!

Soßen für Raclette und Fondue

Diese leckeren Soßen habe ich aus dem Hause Weber geklaut – sehr lecker! Einfach die Zutaten zusammenrühren und fertig! Die Mengenangabe sind für ein kleines Schälchen, für eine große Portion einfach verdoppeln.

Die pikante Soße:

1 Zwiebel gewürfelt
5 EL Tomatenketchup
1 EL feingeschnittener Schnittlauch
1 Prise Salz, Pfeffer, Paprika edesüß

Die Curry Soße:

4 EL Mayonnaise
4 TL Currypulver
2 EL geriebener Apfel
2 TL geriebener Sellerie
2 EL Weißwein
1 Prise Salz, Zucker

Viel Spaß beim Ausprobieren!

Endlich – Die Thai Suppe

Die Thai-Suppe auf der letzten Fete muß nochmal besser als sonst gewesen sein, noch nie wurde ich so oft und eindringlich aufgefordert (!) das Rezept endlich preiszugeben. Nun gut, hier kommt es:

Die Thai-Suppe heißt Tom Ka Gai und das wichtigste überhaupt ist ein guter Thai-Shop, bei dem ihr frische und aus Thailand importierte Zutaten bekommt. Für einen kleinen Topf Suppe (ca. 4 Portionen) benötigt ihr folgende Zutaten. Wollt ihr einen großen Topf wie auf der Fete füllen, alles mit 10 (!) multiplizieren.

Vom Markt oder Supermarkt holt ihr:

  • 200g Hähnchenbrust
  • 200g Cocktail-Tomaten
  • 200g Champignons
  • Zitronensaft, Zucker

Vom Thai-Shop benötigt ihr:

  • 6 EL Fischsauce (besorgt euch gleich eine ganze Flasche im Thai-Shop)
  • 1 Bund Koriander mit Wurzeln (laßt euch beraten)
  • 5 Blätter Thai-Basilikum (gibt es nur in größeren Packungen)
  • 2 Stängel Zitronengras (gibt es meist nur im 5er Pack)
  • 1L Kokosmilch
  • 6 EL Soja-Sauce (nehmt gleich eine ganze Flasche)
  • 1 TL rote scharfe Currypaste (laßt euch beraten)

Das Fleisch am besten schon am Tag zuvor waschen, schneiden und mit etwas Knoblauch, Fisch- und Sojasauce einlegen. 

Der wichtigste Arbeitsschritt kommt gleich am Anfang, Den Koriander waschen und die Wurzeln von den Blätter trennen. Als erstes die Wurzeln möglichst klein hacken, die Blätter zusammen mit dem Thai-Basilikum etwas gröber hacken. Von der Kokosmilch den dicken Teil abschöpfen (daher vorher nicht so viel schütteln) und im Topf zusammen mit den Korianderwurzeln 3min „anbraten“ und ständig über den Boden schaben, damit nix anbrennt. Dabei dickt die Kokosmilch etwas ein und sollte kleine Bläschen bilden. Danach die scharfe Currypaste dazugeben und gut verrühren, dann die Korianderblätter mit dem Thai-Basilikum.

Jetzt sollte sich bereits der typisch Duft der Tom Ka Gai in der Küche verbreiten. Die Zitronengrasstengel am dicken Ende kreuzförmig einschneiden und mit der restlichen Kokosmilch sowie den halbierten Cocktail-Tomaten in die Suppe geben. Wenn die Suppe wieder richtig kocht, das eingelegte Fleisch dazugeben und wieder ordentlich aufkochen. Zum Schluß die Champignons in eßbaren Stücken dazugeben und die Suppe bei mittlerer Hitze etwas köcheln lassen.

Am Ende mit etwas Zitronensaft, eine Prise Zucker sowie Soja- und Fisch-Sauce abschmecken. Hier nicht sparsam sein, erst die richtige Dosis Fisch-Sauce macht den Unterschied zwischen einer faden Kokossuppe und der echten Tom Ka Gai. Vor dem Servieren am besten alles noch schon ein paar Stunden durchziehen lassen und dann die Zitronengrasstengel wieder aus der Suppe nehmen.

Zum Servieren noch eine kleine Portion aus Öl, Soja-Sauce und Fisch-Sauce mit Thai-Chili Pulver (Vorsicht, echt scharf!) vermengen und zum Nachwürzen dazustellen.

Viel Spaß beim Probieren!

Obazda

Das habe ich schon lange auf meinem ToDo Zettel. Dieses Obazda Rezept wurde in den letzten Moant getestet und mehrmals verfeinert. Ich denke so ist es jetzt sehr gut und für mein Geschmack auch urig bayrisch. 🙂

Der Limburger ist natürlich ein Stinker, aber für das Gesamtaroma nicht zu ersetzen. Die Sahne steif schlagen und dann alle Zutaten einfach miteinander vermengen. Das geht am Anfang etwas schwer und sollte eigentlich mit den Händen gemacht werden, ein Mixer funktioniert aber auch gut. Danach den Obazda zugedeckt eine Nacht im Kühlschrank stehen lassen … und fertig.

  • 200g Camembert
  • 200g Limburger
  • 100ml Sahne (geschlagen)
  • 50g weiche Butter
  • ordentlich Salz und frisch gemahlener weißer Pfeffer
  • 1 Zwiebel in groben Würfeln
  • Ganz viel Paprikapulver + frische Kräuter