Archiv der Kategorie: Konzerte

Justin Timberlake

Jetzt sind wir schon zwei Wochen (gefühlt vier!) unterwegs und es wird Zeit die Erlebnisse in Blog Posts aufzuarbeiten… beginnen wir in Hamburg, am 4. Mai (Sonntag) war Justin in der O2 World in Hamburg – und bitte, wir reden hier von Justin Timberlake und nicht etwa Justin Bieber!

Mit gut 12.000 Zuschauern ist das vermutlich eines der kleinsten Konzerte die Justin auf der Tournee gibt. Dank übertrieben teurer VIP Tickets durften wir schon 30min vor dem Rest rein und standen ganz vorne. Die Organisation der verschiedenen Schlangen war mittelmäßig, aber ok. Auch in der Halle war es doch ganz entspannt, es wurde von hinten kaum gedrängelt und wir standen kuschelig warm keine 4m von Justin entfernt.

Statt einer Vorband gab es einen DJ, der die Meute vorher aufgeheizt hat – mir hat es gefallen, da so auch das lästige Umbauen der Bühne entfällt. Recht pünktlich ging es los und die Show war natürlich wie erwartet supergeil, meiner Meinung ist Justin seit Jahren die Referenz für die Kombination aus R&B, Tanz und Gesang.

Vor der Show haben wir über 30 LKWs für den Transport der Bühne gezählt, die Erwartungen waren also hoch! Wie heute üblich bestand die ganze Bühne aus einer Kombinationen von projizierten Bildern, LED Bildschirmen und Lichtshow, bei Justin allerdings auch bis an die Decke und über unsere Köpfe hinweg. Die Show war buchstäblich größer als das Sichtfeld, wir konnten also gar nicht alles gleichzeitig beobachten – aber es wird ja bestimmt eine Blu-Ray geben. Als Highlight der Bühnenshow erhob sich am Ende der vordere Teil der Bühne und fuhr langsam über das Publikum hin weg bis ans hintere Ende der Halle, so dass auch alle Zuschauer mit Sitzplätzen Justin mal ganz nah gesehen haben.

Alles in allem ein Hammer-Event, nur Coldplay kommt da noch drüber… hier ein paar Fotos vom Abend! Noch völlig im Justin Fieber sind wir am nächsten Morgen nach München gefahren und haben einen gemütlichen Grillend in der Casa Huppert genossen!

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Silbermond & Bosse in Tettnang

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Endlich war es so weit – Bosse und Silbermond in einem Konzert. Ich mag die Musik der beiden Bands total gern und habe mich deshalb super darauf gefreut beide an einem Abend zu sehen. Dank des neuen Gehörschutzes stand dem musikalischen Genuss nichts im Weg. Es ging 18 Uhr mit zwei Vorbands los. So gegen 19:30 Uhr ging es dann mit Bosse los. Wir waren schon bei dem Konzert im LKA von Bosse – und das Konzert war super. Deshalb habe ich mich auf den Teil schon super gefreut. Ich mag die Musik total gern und auch das Konzerterlebnis bei Bosse. Auch in Tettnang war es wieder super. Das einzige Manko – es waren eher weniger Bosse Fans da.

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Der Höhepunkt von dem Konzert für Thomas und mich war, als Axel Bosse gefragt hat, wer den seine Musik schon von Anfang an gehört hat. Und Thomas war anscheinend der einzige Fan dort, der die Musik auch schon vor 6 Jahren gut fand. Ich weiss noch, dass er dafür einigen Spot ertragen musst, als er uns „Die Irritierten“ vorgespielt hat. Auf jeden Fall kam Axel dann ins Publikum zu uns und hat mit Thomas „3 Millionen“ gesunden.

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Also super cooles Konzert. Hoffentlich kommt Bosse bald wieder nach Stuttgart oder Umgebung. Eigentlich war mit dem Konzert schon der Abend hervorragend, aber dann ging es nach einer Umbauphase mit Silbermond weiter. Wir waren im Dezember in der Schleier-Halle in Stuttgart bei Silbermond. Und es war natürlich ein super Konzert. Aber auch gestern wurden unsere Erwartungen wieder erfüllt. Es war ein super Konzert. Der Sound, die Songauswahl, die Stimmung hat alle gepasst.

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Mein persönlicher Höhepunkt des Konzerts war „Ja“. Der Instrumental Teil am Ende des Songs ist Gänsehaut pur. Während der Zugaben gab es dann noch das „obligatorische“ Stage Diving.

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Der Abschluss war „Krieger des Lichts“ mit Unterstützung des Publikums – einfach beeindruckend.

Depeche Mode in Stuttgart

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Nach meinem ersten Open Air in Leipzig (2006 – Depeche Mode auf der Festwiese) bin ich nun deutlich erfahrener was Open Airs angeht – so dass ich optimistisch war dieses Konzert komplett geniessen zu können. Damals war es recht warm und da ich so aufgeregt war und eher wenig gegessen und getrunken hatte, musste ich mich mitten im Konzert erst einmal stärken, damit ich das Ende noch mitbekomme. Das würde mir dieses mal nicht passieren. Dieses mal war eher die Frage – regnet es noch oder nicht?

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Wir hatten Glück – bis auf ein Regenschauer in der Mitte ist es relativ trocken geblieben. Wir hatten sehr gute Karten und standen relative weit vorne – aber ohne viel drängeln. Das war sehr angenehm und versprach trotz später Anfahrt ein super Blick auf das was kommen würde.

Das Konzert war echt gut. Die Songauswahl war super – es hat kein Highlight gefehlt. Auch die Bühnenshow war technisch hervorragen – wie nicht anders erwartet. Das Konzert war also ein absolutes Highlight.

The Killers in München

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The Killers einer der Bands, die wir schon seit längerem mal Live sehen wollten – da haben wir uns die Chance nicht entgehen lassen, als die Band in München war. Das neue Album hat uns auch sehr gefallen – also die Voraussetzungen für einen tollen Abend waren perfekt. Was dann aber kam, hätten wir uns nicht vorstellen können.

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Zum Start des Konzerts gab es anscheinend technische Probleme – auf jeden Fall ging das Konzert ohne Lichtschow bei eingeschaltetem Hallen Licht los. Etwas merkwürdig, aber ok. Dafür war quasi nach dem ersten Song die Stimmung in der Halle hervorragend.

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Wir hatten das Konzert der Killers auf iTunes Festival geschaut und waren von der Ton-Qualität und dem Gesang nicht überzeugt. Von daher war ich gespannt, wie es bei diesem Konzert werden würde. Und es war sehr gut – sowohl der Gesang als auch der Ton, waren hervorragend. Aufgrund der Bauform der Halle war es sehr laut, aber zum Glück hatten wir Gehörschutz mit.

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Neben dem tollen Konzert war ich von dem Feuerwerk in der Halle total begeistert. Ich sage mal die Halle hat gebrannt. So viel Feuerwerk sieht man selbst in Open Air Konzerten selten. Zum Glück war die Halle aus Metall. Ein sehr toller Abend. Ich freue mich schon, wenn die Killers das nächste Mal in unsere Nähe kommen.

Ich kann Fliegen in Stuttgart

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Nachdem das Konzert im letzten Jahr wegen Krankheit ausgefallen war, war es nun gestern so weit – Ich kann Fliegen ist in Stuttgart aufgetreten. Das Konzert war im Club Zentral, einer super coolen Location. Ich war zum Ersten mal dort und es hat mir auf Anhieb gefallen. Obwohl es eher klein ist, war es trotzdem sehr angenehm.

Zur Vorbereitung auf das Konzert, habe ich mir das Album mehrfach angehört und hatte mich eher auf ein etwas seichtes Konzert eingestellt. Aber es war deutlich rockiger als erwartet und wirklich super gut. Es war laut, aber nicht zu laut. Und sie haben alle Lieder der aktuellen Platte und weitere Songs gespielt. Meine Erwartungen wurden deutlich übertroffen, die waren aufgrund von ein paar Youtube Videos eher niedrig.

Ich hoffe, dass die Band wieder nach Stuttgart kommt. Dann bin ich wieder dabei.

Dispatch in Stuttgart

Thomas hatte zum Geburtstag eine Karte für die Band Dispatch geschenk bekommen – das habe ich dann zum Anlass genutzt und bin auch mitgegangen. Dispatch ist eine Band aus den USA, die vor allem an der Ostküste sehr bekannt sind. In Europa spielen sie eher in kleineren Locations. Bei dem Konzert auf dem wir waren, war sicher die Hälfte des Publikums aus den USA.

Der Stil der Musik von Dispatch ist eine Mischung aus Rock, Funk und Country. Die Musik hat mir sehr gut gefallen, wobei ich es komisch finde auf einem Konzert zu sein, und eigentlich kein Lied der Band mitsingen zu können. Aber von der Musik, die sie gespielt haben, hat es mir sehr gefallen. Das einzige Problem war, dass das LKA meine Erwartungen bezüglich zu laut deutlich erfüllt hat. Es war kein Vergleich mit Jupiter Jones in Köln, aber trotzdem ein deutlicher Fall für Gehörschutz.

Jupiter Jones in Köln

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Endlich war es mal wieder so weit – Jupiter Jones live im Konzert. Nachdem wir die Band letztes Jahr in Reutlingen gesehen habe, waren wir einfach begeistert. Wir hatten eigentlich Karten für das Jubiläums-Konzert, dieses musste aber krankheitsbedingt abgesagt werden. Und dann kam die Nachricht, dass zum Jahresende es 4 Konzerte in Köln geben wird. Die Idee bei den Konzerten war, dass auf jedem Konzert die Songs einer Platte der Band gespielt wurden. Da wir ja auf dem Konzert zur letzten Platte waren, haben wir uns entschieden auf eines der anderen 3 zu gehen. Die Entscheidung welche der Platten wir hören wollten, war so schwer, dass wir uns für 2 Konzerte entschieden haben – die für die ersten beiden Platten.

Was super cool ist, wie entspannt die Band inklusive Publikum waren. Der Sänger und Gitarrist verteilt noch das Wasser für die Band auf der Bühne und da kreischen nicht gleich alle Mädchen los. Das ist einfach so.

Die vier Konzerte dienten gleichzeitig für die Aufnahme einer neuen Live DVD. Es gab in dem eher kleinen Club eine Center Stage mit Projektionen auf ausrangierten Satellitenschüsseln. Naja da ist noch Potential für Verbesserungen, aber so what.

Insgesamt betrachtet waren die Konzerte super laut. Ohne Gehörschutz ging da gar nichts. Die Songs waren auch sehr rockig gespielt worden, sogar die, die auf den Alben eher langsamer waren. Allerdings gab es an jedem Abend einen Ersatz für Still, der auch entsprechend langsam gespielt wurde. Zudem waren einige befreundete Musiker der Band auf den beiden Konzerten dabei. Uns hat das zweite Konzert deutlich besser gefallen, als das erste. Man merkt zwischen den beiden Platten, dass die Songs besser wurden und das hat sich auch in den Konzerten niedergeschlagen. Leider haben sie nicht „Wir sind schliesslich nicht Metallica“ als das Still Ersatzlied ausgesucht. Ich liebe diesen Song in der Unplugged Variante.

Mein Fazit zu den beiden Konzert – das waren und sind auch noch Jupiter Jones. Die Band ist super sympathisch trotz ihres Erfolges mit Still. Und ich freue mich schon auf das nächste Konzert in Stuttgart.

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Coldplay Live in Hannover

Meine Fresse… oder vom Stehen und Unterschätzen. Unser Konzert Winterprogramm begann bereits am 22. September in Hannover mit Coldplay Open Air in der AWD Arena. Beim Kaufen der Tickets vor fast 1 Jahr klang Open Air Ende September völlig ok, in der Praxis war es recht frisch, aber zum Glück trocken und völlig ok. Um es auf den Punkt zu bringen… wir haben unser bisher bestes Konzert aller Zeiten gesehen. Ja, das ist ein fettes Statement und so ist es auch gemeint!

Stehen mussten wir natürlich eine ganze Weile klar… nur nach dem Steh-Marathon bei der Eröffnung des Apple Store in Sindelfingen haben es uns Rücken und Füße etwas übel genommen, dass es direkt so weiterging. Unterschätzt habe ich (wie auch am Vortag beim Apple Store) die Ausmaße des Events, aber schon bei den Massen die auf das Stadion zugingen, wurde mir der Irrtum klar. Die Warnungen im Radio, man solle bloss nicht mit dem Auto kommen, hatten wir noch leichtfertig belächelt und mit Glück einen Parkplatz direkt am Stadion ergattert.

Beim Einlass bekam jeder Armbänder, die man unbedingt tragen sollte. Diese Armbänder aller 45.000 Zuschauer wurden zentral gesteuert und haben zu bestimmten Punkten im Konzert das gesamte Stadion in ein buntes Lichtermeer verwandelt. Dazu gab es Feuerwerk satt, riesige Monitore, Laser-Shows, buntes Konfetti, riesige bunte Luftballons (natürlich mit Konfetti gefüllt), bunte aufblasbare und beleuchtete Skulpturen… und alles immer in bunten psychedelischen Farben. Wir kamen aus dem Staunen gar nicht mehr raus. Das wäre alles nur Show, wenn Coldplay nicht auch noch 1A Sound (im Stadion nicht trivial) und mit so viel Spass und Begeisterung ihre Songs präsentiert hätten. Ausser „Lost“ waren für mich alle Knaller dabei und als letzter Song „Every Teardrop Is A Waterfall“ mit Abschlussfeuerwerk war auch für mich das perfekte Ende.

Auch der totale Verkehrskollaps in Hannover nach dem Konzert hat uns nicht gestört, NDR 2 spielte passend Ausschnitte aus anderen Coldplay Konzerten und moderierte eine „Aftershow Party“. Zum Hotel am Flughafen haben wir dann fast 90min gebraucht! In der ersten Reihe stand jemand und hielt sein Schild hoch „Concert No.25“, für uns war es No.1 und wir kommen garantiert wieder. Jetzt haben wir nur ein Problem, die Latte liegt jetzt so dermaßen hoch, wer soll da rankommen?

Coldplay in Hannover

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Endlich war es so weit – das Coldplay Konzert in Hannover. Wir haben die Karten schon vor einer ganzen Zeit gekauft, aber leider gab es keine mehr für ganz vorne. Zudem haben wir zu dem Zeitpunkt als wir die Karten gekauft haben noch vom goldenen September geträumt – das hat leider nichts mit den niedrigen Temperaturen, die es seit einer Woche gibt zu tun. Aber ok, jetzt waren wir den weiten Weg nach Hannover gefahren und dann wollten wir zumindest dabei sein. Ich war anfangs ja nicht wirklich davon überzeugt, dass man Coldplay bei einem Live Konzert sehen muss. Ein Auftritt von Chris Martin bei einer Apple Keynote klang nicht wirklich überzeugend. Allerdings waren die letzten Auftritte im Fernsehen deutlich besser. So haben wir uns dann doch dafür entschieden uns Karten für dieses Konzert zu kaufen – zum Glück. Sonst hätten wir etwas sehr beeindruckendes verpasst.

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Nach der Fahrt nach Hannover haben wir uns kurz noch etwas hingelegt und gestärkt. Gerade für mich gibt es auf Konzerten ja nichts, was ich essen darf. Deshalb ist eine gute Vorbereitung immer wichtig. Da darf dann auch nicht die Schokolade in der Handtasche fehlen. Im Hotel hat man uns davon abgeraten mit dem Auto zum Stadium zu fahren, aber aufgrund der niedrigen Temperaturen wirkte die Fahrt im warmen Auto sehr verlockend. Und wir hatten Glück. Auf dem Gelände von einem Jahrmarkt, der gerade aufgebaut wurde, konnten wir direkt vor dem Stadium parken. Wie sich heraus gestellt hat allerdings auf der falschen Seite. Nach unserem Spaziergang um das Stadium und einer kleinen Stärkung von Thomas ging es dann auch in den Innenraum. Leider waren wir ziemlich spät dran, so dass wir erst zum Ende der 2. Vorband da waren. Ich glaube jedenfalls, dass es davor noch eine gab. Dementsprechend weit hinten standen wir auch. Anfangs hatten wir auch noch recht viele grosse Menschen vor uns, deshalb haben wir uns noch einen anderen Platz gesucht. Von dem konnte mann dann wenigsten gut die riesigen Monitore sehen. Allerdings war ich ein klein wenig enttäuscht (Thomas: „Sie war stocksauer und ich war Schuld!“) und hatte kurzzeitig auch mit dem Gedanken gespielt wieder zu gehen. Zum Glück haben wir das nicht getan.

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Nach einer Umbaupause ging es dann endlich los. Und wie! Bereits im ersten Lied gab es Feuerwerkskörper, so dass man sofort die volle Aufmerksamkeit auf die Geschehnisse auf der Bühne und im Innenraum gerichtet hat. Anschliessend wurden die Armbänder, die am Eingang an jeden Besucher des Konzertes verteilt wurden, in die Show eingebaut. Diese können Zentral gesteuert werden und leuchten in verschiedenen Farben dann zum Rhythmus der Musik. Was für ein Anblick, wenn man unten im Stadium steht und alles um einen herum erleuchtet ist mit ganz vielen Lichtern in verschiedensten Farben. Zudem wurde Konfetti im Zuschauerraum verteilt. Und es waren auf einmal viele riesige Luftballons, die über den Zuschauern flogen. Und natürlich gab es auch eine Lasershow. Neben den ganzen Interaktionen für das Publikum hat Coldplay natürlich auch noch jede Menge Songs gespielt. Der Sound war super gut. Aber auch die Musik und der Gesang waren super. Meine Befürchtung ist also nicht eingetreten.

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Einige der Zugaben wurden dann auf einer kleinen Bühne im Publikum gespielt. Wir haben das genutzt und sind etwas näher zur Hauptbühne gekommen, um die letzten Songs etwas dichter an der Bühne zu sein. Danach waren wir etwa in der Mitte des Stadiums. Aber selbst von unseren hinteren Plätzen war der Sound, die Stimmung und alles auch super gut. Durch die ganzen Interaktionen für das Publikum war es egal, ob man eher vorne oder hinten war. Es war einfach super gut geplant. Insgesamt ist mein Fazit – das war das beste Konzert, bei dem ich bisher war. Wenn Coldplay wieder in Deutschland spielt, werden wir natürlich wieder dort sein und bis dahin müssen wir uns mit unseren Erinnerungen und der Live-DVD über Wasser halten.

Ich bin einmal gespannt, ob dieses Erlebnis Auswirkung auf die kommenden Konzerte hat, da dort mit Sicherheit nicht so viel für das Publikum aufgefahren wird.

Xavier Naidoo und Söhne Mannheims

Nach 2 super Abenden im Doppelkonzert mit Xavier Naidoo und Söhne Mannheims in der Stuttgarter Schleyerhalle, hier nochmal die ordentliche Aufarbeitung der besten Bilder des Abends. Insgesamt war wirklich fast alles perfekt, jedes Konzert über 3h mit 6 und 7 Zugaben, pefekt abgemischter Sound, Sänger und Band erste Sahne und man konnte direkt nach dem Konzert alles in Mp3 auf USB Stick mitnehmen. Wenn man überhaupt etwas kritisieren möchte, dann daß ich bei den Söhnen gerne noch 1-2 andere Titel gehört hätte und den Song „Traurige Lieder“ haben sie etwas verbockt – aber das ist Klagen auf höchstem Niveau!