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Kalte Paprikasuppe

Für 6 Personen:

  • 12 rote Paprika
  • 1 große Papaya
  • 1 große Zwiebel
  • Romana-Salatherz
  • Salz, Pfeffer, Zucker, Olivenöl, Weißweinessig

Paprika klein schneiden, mit etwas Wasser pürieren und mit den Gewürzen, Öl und Essig abschmecken. Die Papaya würfeln, Zwiebeln und Salat in Streifen schneiden. Die Zutaten auf den Tellern anrichten und die Paprikasuppe drüber geben.

Dänischer Fischeintopf

  • 250 g Lachsfilet
  • 250 g Rotbarschfilet
  • 1 Paprikaschoten, gelb, gewürfelt
  • 1 Fleischtomaten, filetiert und gewürfelt
  • 2 Schalotten, fein gewürfelt
  • 2 Knoblauchzehen, fein gewürfelt
  • 125 g Champignons, halbiert
  • 600 ml Gemüsebrühe
  • 150 ml Soja-Sahne
  • 2 EL Zitronensaft
  • 2 EL Olivenöl
  • Pfeffer, Salz, Petersilie

Die Schalotten mit den Champignons und der Paprika anschwitzen. Brühe und Soja-Sahne angießen und vorsichtig zum Kochen bringen. Grob gewürfelte Fischfiletstücke dazu geben und 5 Minuten bei geringer Hitze ziehen lassen. Mit Zitronensaft, Salz, Pfeffer, Paprikapulver und Cayennepfeffer würzen und abschmecken.

Tomatenwürfel unterheben, etwas anwärmen, aber nicht mehr kochen lassen.

Mit gehackter Petersilie garnieren.

Omas Kartoffelsalat

  • 2 kg Kartoffeln, festkochend
  • 150 g Zwiebeln
  • ½ Liter Gemüsebrühe
  • 3 EL Essig, milder
  • 1 TL Senf
  • Salz, Pfeffer, Zucker
  • 250g Mayonnaise
  • 5 Eier, wachsweich gekocht
  • nach Belieben Fleischwurst, Gewürzgurken, Tomaten, Petersilie

Pellkartoffeln schon am Vortag kochen, noch warm schälen und abgedeckt kühl stellen.

Am nächsten Tag die Pellkartoffeln in dünne Scheiben schneiden und mit den ganz fein gehackten Zwiebeln mischen. Brühe, Essig, Senf, Salz, Pfeffer und Zucker in einem kleinen Topf aufkochen lassen.

Etwas abkühlen lassen und dann über die Kartoffeln gießen. Kurz einziehen lassen und dann die weiteren Zutaten kleingeschnitten dazugeben. Gut durchziehen lassen und erst vor dem Servieren die Mayonnaise unterheben.

Mit Eiern, Tomaten, Gewürzgurken und Petersilie nach Wunsch garnieren.

 

Kaiserschmarrn

Für 4 Personen:

  • 4 Eier
  • 1 Prise Salz
  • 100g Dinkelmehl
  • 180g Zucker
  • 130ml Öl
  • 160ml Soja-Sahne
  • 4 EL Rosinen
  • Feuerfeste Bratpfanne für den Backofen

Zuerst den Backofen auf 200°C vorheizen.

Die Eier trennen und die das Eiweiß mit einer Prise Salz und 40g Zucker steif schlagen. Die Eigelb mit 40g Zucker schaumig rühren und 50ml Öl dazugeben. Mehl und Soja-Sahne zu einem glatten Teig verrühren und dann vorsichtig mit Eigelb und Eischnee vermengen.

Die feuerfeste Pfanne mit 30ml Öl fetten und den Teig einfüllen, mit Rosinen bestreuen und 12 Minuten in der Ofenmitte backen. Den Kaiserschmarrn kurz abkühlen lassen, aus der Pfanne stürzen und mit 2 Gabeln in kleine Stücke zerreissen. In der Pfanne 50 ml Öl und 100g Zucker vorsichtig karamellisieren, die Kaiserschmarrn Stücke durch den Karamell ziehen und mit Puderzucker bestreuen.

Schmeckt am Besten warm und mit Apfelmus.

5 Etappen Westweg – Teil 2 – Das Faszit

Erst einmal die Zahlen:

  • Strecke: 100 km
  • Aufstieg: 2810 m
  • Abstieg: 2960 m
  • Tage: 5

Dieses mal ging es wohl mehr bergab als bergauf. Nach den Etappen bin ich zusätzlich noch so 2-5 km ausgelaufen.

Gepäck:

Irgendwie bekomme ich das mit den Klamotten nicht hin. Ich hatte definitiv zu viele warme Sachen mit. Wenigstens habe ich einmal meinen Fließ Pulli getragen – wenn auch nur, weil es im Zimmer so kalt war. Allerdings die warme Hose und x Lagen zum drunter ziehen waren definitiv überflüssig. Vielleicht beim nächsten mal. Ich schätze, dass ich zwischen 12-14 kg Gepäck gestartet bin.

Bei den Lebensmitteln hat es wieder ganz gut gepasst. Und ich habe etwas bei den Mahlzeiten variiert. Und ich hatte dieses mal keine großen Umverpackung mit. Das war super. :).

Was ich aber für das nächste mal gelernt habe Tape muss mit. Man weiß nie wofür. Ich habe damit auch schon mal ein kleines Loch in meiner Regenhose geflickt.

Ansonsten geht es mir super. Keine Schmerzen etc. Ein paar kleine blaue Flecken aber hauptsächlich weil ich in meinen Unterkünften irgendwo davor gelaufen bin.

Grundsätzlich kann ich sagen, dass es wieder sehr schön war. Ich habe die meiste Zeit sehr genießen können – viel mehr als letztes mal. Es war insgesamt nicht so ein Akt des Willens, sondern eher des Genießens. Deshalb freue ich mich schon auf die letzten Etappen beim nächsten mal.

Tag 5 – Kalte Herberge – Titisee

Entfernung: 21 km

Aufstieg: 370 m

Abstieg: 530 m

Heute ging es wieder früh los, so dass es am Anfang nicht ganz so auffällig war, dass der Weg parallel zur B 500 verläuft. Allerdings änderte sich das über die Zeit, so dass ich dann doch sehr froh war, als sich der Weg von der Straße entfernte. Der 2. Teil der Strecke war dann deutlich ruhiger. Zudem war auffällig, dass die Weg-Markierungen nicht ganz so häufig waren und so musste ich zum ersten Mal in meinem Buch nachschauen, wie der Verlauf des Weges ist. Ein positives Erlebnis – ich habe eine Bank im Schatten mit einem traumhaften Blick für die Mittagspause gefunden. Insgesamt war es eine sehr schöne Strecke zum Abschluss meiner Tour.